HNO-Praxis Dres. Hollandt/Kunisch/Mahlerwein - Schlafmedizin

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Tel. 0451 / 709 98 60

Fachärztliche Kompetenz
nah am Patienten

Schlafmedizin

Untersuchungen

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Praxis ist die Schlafmedizin, insbesondere die schlafbezogenen Atmungsstörungen wie das Schnarchen und die Schlafapnoe (Atemaussetzer).

In einem individuellen Gespräch gehen wir Ihren Beschwerden nach. Ein Praxis-eigener Fragebogen und die Epworth Sleepiness Scale [ESS] unterstützen uns dabei. Danach werden die oberen Atemwege (Nase, Mandeln, Gaumensegel, Schlund und Kehlkopf) nach Verengungen und anatomischen Besonderheiten untersucht.

HNO-Beratung

Mittels eines kleinen Rekorders (ambulante Polygraphie), den wir für eine nächtliche Aufzeichnung mit nach Hause geben, werden Auffälligkeiten von Atmung, Schnarchen, Pulsschlag und Sauerstoffgehalt registriert. Sollten diese Ergebnisse nicht ausreichend für eine abschließende Diagnose sein, werden wir eine weiterführende Untersuchung im Schlaflabor des Schlafmedizin Zentrum Lübecks (SMZ) im Marienkrankenhaus vereinbaren.

Hierbei werden dann auch die Schlafstadien (Tief- und Traumschlaf) mittels Messung der Hirnströme (EEG, Elektroencephalogramm), Schluck- und Kieferbewegungen sowie abnorme Beinbewegungen in der sogenannten kardiorespiratorischen Polysomnographie beurteilt.

Behandlung

Die Therapieoptionen des einfachen, sozial-störenden Schnarchens bis hin zur Schlafapnoe sind vielfältig. Wir bieten Ihnen hier ein breites Therapiespektrum an.

Dieses beinhaltet medikamentöse, operative und zahnärztliche Möglichkeiten, als auch die Behandlung mit einer Atemmaske.

Operativ gehen diese von kleinen, ambulanten Eingriffen zur Verbesserung der Nasenatmung oder Straffung des Gaumensegels bis hin zu stationären Operationen an Nasenscheidewand, Gaumensegel und Mandeln in Narkose.
 In Zusammenarbeit mit schlafmedizinisch erfahrenen Zahnärzten werden Zahnschienen (Unterkieferprotrusionsschiene) zur Vermeidung von Schnarchen und Atemaussetzern angefertigt und in ihrer Wirksamkeit überprüft.
 Bei schwereren nächtlichen Atemstörungen (Obstruktive/zentrale Schlafapnoe, OSAS, Cheyne-Stokes-Atmung) leiten wir unter Kontrolle im Schlaflabor eine Therapie mit einer Atemmaske (nCPAP, nBiPAP, AutoServoVentilation, etc.) ein.

Da es sich bei vielen schlafbezogenen Atemregulationsstörungen um chronische Erkrankungen handelt, ist für uns die Langzeitbetreuung der Patienten besonders wichtig. Nur in einem engen Arzt-Patientenkontakt halten wir das für möglich. Daher sehen wir die Patienten in regelmäßigen Abständen in unserer Sprechstunde wieder, um Einschränkungen bei der Anwendung und Nebenwirkungen festzustellen und möglichst beseitigen zu können, damit eine „reibungslose“ und bestmögliche Behandlung der Erkrankung gewährleistet ist.

 
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